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Rönkhausen. (ff) In Rönkhausen hat die Festspielzeit begonnen und seit Wochen probt eine Laienschauspielschar für ihren aktuellen Schwank „Pension Schöller“ auf den Brettern, die auch in dem Glingedorf die Welt bedeuten. Das die Feuerwehr nur Schläuche ausrollen und Brände löschen kann, widerlegen die Rönkser Brandschützer erneut auf eindrucksvolle Weise. Unter der bewährten Regieführung von Hubertus Hoffmann, der auch den duellwütigen Major a.D. Gröber verkörpert, stellen die Freizeitschauspieler der örtlichen Löschgruppe am kommenden Wochenende wieder ihre Qualitäten als Theaterakteure unter Beweis. Die letzten Proben laufen auf Hochtouren und langsam kommt das Lampenfieber, das auch die alten Hasen in der Laienspielgruppe immer noch nicht ganz abschütteln können. Bei den jährlichen Aufführungen in der Schützenhalle wechseln sich die Brandschützer mit dem örtlichen Theaterverein ab. Welch gutes Verhältnis die beiden Schauspieltruppen haben, belegt die Tatsache, daß bei einem Personalengpass durchaus mal ein Akteur aushilft. So wie in diesem Jahr Diana Spanke und Willi Weiss alias Eugen Rümpel. Der Neffe des ehemaligen Musikdirektors Schöller (Detlef Leermann) hat so seine Probleme mit dem Buchstaben L und bringt daher das Motto der frechen Posse in drei Akten trefflich auf den Punkt: „Nierum, Narum, Nöffenstien“.
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Text und Bilder von Kai Hoffmann zurück