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Lenhausen/Dortmund.
(ff) „Hauptsache im Sattel bleiben“, lautete die oberste
Devise, die Vater und „Coach“ Andre Struwe seinem Filius mit
auf den hügeligen Weg gab. Wie wichtig dieser Tipp sein
sollte, zeigte sich schon beim Start, flogen doch gleich
zwei der jungen Starter spektakulär ab. Der Sturz verlief
dank optimaler Schutzkleidung aber glimpflich.
Tim Struwe,
siebenjähriger Nachwuchsfahrer des MCC Sauerland, startete
am Sonntag als jüngster Teilnehmer von zehn Startern beim
diesjährigen ADAC-Supercross in der Westfalenhalle, dem
25-jährigen Jubiläumsrennen. |
„In
dieser Klasse fahren hier sieben- bis neunjährige Burschen.
Die Älteren sind schon gut einen Kopf größer als Tim“,
resümierte Andre Struwe, für den nur das heile Ankommen des
crossenden Nachwuchses zählte.
Das
Medieninteresse war wieder riesengroß. Doch nicht nur die
Stars wie der „König von Dortmund“ Mike Brown aus den USA in
der SX 1 oder der erst 13-jährige Senkrechtstarter Ken
Roczen in der Klasse SX 2 standen im Rampenlicht. |
Auch
der jüngste Teilnehmer musste vor laufender Kamera Rede und
Antwort stehen. Die Kollegen Michael Osterhaus und Markus
Hündgen von „Der Westen“, dem Internetportal der WAZ,
begleiteten den Youngster aus dem Sauerland während des
gesamten Renntages mit der Kamera. Zu finden ist das Video
„Auf Papas Bremsspuren“ unter
www.DerWesten.de oder
hier
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