Datum: 15.01.2008

Quelle: Kai Hoffmann

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Lenhausen/Dortmund. (ff) „Hauptsache im Sattel bleiben“, lautete die oberste Devise, die Vater und „Coach“ Andre Struwe seinem Filius mit auf den hügeligen Weg gab. Wie wichtig dieser Tipp sein sollte, zeigte sich schon beim Start, flogen doch gleich zwei der jungen Starter spektakulär ab. Der Sturz verlief dank optimaler Schutzkleidung aber glimpflich.

Tim Struwe, siebenjähriger Nachwuchsfahrer des MCC Sauerland, startete am Sonntag als jüngster Teilnehmer von zehn Startern beim diesjährigen ADAC-Supercross in der Westfalenhalle, dem 25-jährigen Jubiläumsrennen.

 „In dieser Klasse fahren hier sieben- bis neunjährige Burschen. Die Älteren sind schon gut einen Kopf größer als Tim“, resümierte Andre Struwe, für den nur das heile Ankommen des crossenden Nachwuchses zählte.

Das Medieninteresse war wieder riesengroß. Doch nicht nur die Stars wie der „König von Dortmund“ Mike Brown aus den USA in der SX 1 oder der erst 13-jährige Senkrechtstarter Ken Roczen in der Klasse SX 2 standen im Rampenlicht.

 Auch der jüngste Teilnehmer musste vor laufender Kamera Rede und Antwort stehen. Die Kollegen Michael Osterhaus und Markus Hündgen von „Der Westen“, dem Internetportal der WAZ, begleiteten den Youngster aus dem Sauerland während des gesamten Renntages mit der Kamera. Zu finden ist das Video „Auf Papas Bremsspuren“ unter www.DerWesten.de oder hier klick

 

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