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Finnentrop. (ff) Am Montag fiel der Startschuss für die Sanierung der Kirchstraße, die Flickschusterei hat endlich ein Ende. Binnen kurzer Zeit hatte sich eine monströse Fräse durch den alten Fahrbahnbelag gefressen. Dabei wurde auch deutlich, daß eine kostengünstigere Abfräsung und Neuaufbringung einer Asphaltdecke nicht möglich gewesen wäre. Bereits nach wenigen Zentimetern stieß die Fräse auf die Schotterlage, wie es die Gemeinde bereits im Vorfeld befürchtet hatte. Im ersten Teilabschnitt wird der Bereich von der Einmündung der Falbecke bis zur Höhe des Hauses Bernemann saniert. Neben der Fahrbahndecke und dem Gehweg stehen für das Firmenkonsortium aus dem Hochsauerlandkreis, das ein rund zehn Prozent günstigeres Angebot abgegeben hatte als von der Gemeinde erwartet, auch die Erneuerung der Versorgungsleitungen auf dem Programm. In Höhe des Hauses Bernemann sind nach Angaben von Ralf Venema vom Bauamt Arbeiten nötig, um das Niveau des Abwasserkanals anzugleichen. „An dieser Stelle befindet sich ein Hochpunkt“, erläuterte Ralf Venema die Notwendigkeit, den ersten Teilabschnitt bis zu dieser Schnittstelle auszuweiten. Danach wird die neue Trasse dann von der Gärtnerei Schäfers aus bis zu dieser Stelle geführt. Die Kosten für den gesamten ersten Bauabschnitt belaufen sich auf rund 462.000 Euro, wovon allein 312.000 Euro für den Straßenbau geplant sind. Während die Gemeinde das voraussichtliche Ende des ersten Bauabschnittes mit Mai 2005 veranschlagt hat, sieht der ausführende Bauunternehmer Wilhelm König durchaus eine Chance die Maßnahme, sofern das Wetter mitspielt, bis zum Jahresende abzuschließen. |
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Text und Bilder von Kai Hoffmann zurück