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Der Lärm geht weiter
III
Auch wenn wir den aktuellen
Terror nicht stoppen können - wirtschaftliche Interessen
dominieren - wird es nach Abschluss der aktuellen
Verladetätigkeiten "keine Betriebsgenehmigung für
einen Dauerbetrieb geben" so das Staatliche Umweltamt
Siegen.
"Finnentrop ist der ideale
Verladestandort für die Schnittstelle LKW - Schiene" äußerte
sich ein Mitarbeiter der Bahn.
So wird heute der Kies per LKW
aus Gummersbach angeliefert, in Finnentrop verladen und per
Bahn nach Littfeld geschafft. Weil es so gut in
Finnentrop geht, ist selbst ein Umweg von 40km "kein Thema".
Also das Szenario für zukünftige
Baustellen mit dem Superzug :
"Alles über Finnentrop". |
Wie es die
Bundesbahn und ihre Sub/Sub/Sub Unternehmern mit der
Wahrheit hält, entlarven die zwei Anwohnerinformationen die
im Abstand von einer Woche an die betroffenen Anrainer
verteilt wurden.
Jeder mag
sich selbst eine Meinung bilden, aber faktisch bestätigt das
Unternehmen selbst, dass es bis zum 19.10.2006 ohne
Genehmigung gearbeitet hat.
Außerdem wird
die Behauptung, dass es sich um eine Baustelle am Bahnhof
Finnentrop handelt, im zweiten Schreiben revidiert und die
wirkliche Baustelle in Littfeld benannt.
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Einen
weiteren Lapsus aus rechtlicher Sicht, ist die in der neuen
Info gewählte Formulierung, dass es sich um Verladearbeiten
handelt.
Gegenüber den
vorher verwendeten "Bauarbeiten" handelt es sich also um
eine gewerbliche, betriebsähnliche Verrichtung von Arbeit in
der Gemeinde Finnentrop.
Lässt sich
die Gemeinde hier etwa Gewerbesteuer entgehen?
In dem Sinne ...
Wer sich nicht wehrt, hat schon
verloren!
Hier die Anwohnerinfos als pdf Datei |