Datum: 20.10.2006

Quelle: Dieter Bitter

Bericht kommentieren klick

zurück  


Der Lärm geht weiter!

Trotz umfangreicher Unterstützung durch die Gemeinde und des staatlichen Umweltamtes Siegen, haben die Betreiber des Kiesverladebetriebes eine Ausnahmegenehmigung erhalten.

Ohne die Kiesverladung hier, käme es zum Baustopp eines der größten Bauvorhaben der Bahn.

Wieder einmal haben wirtschaftliche Interessen über die Rechte der Bevölkerung gesiegt.

WIR SIND DEUTSCHLAND! (solange wir Steuern zahlen, die Schnauze halten und überhöhte Bahnpreise zahlen)

Diese Ausnahmegenehmigung ist keine Dauergenehmigung und auf den Zeitraum der Baustelle Littfeld / Welschen Ennest begrenzt.

Nach Auskunft des MA der Stua-Siegen wird es auch keine allgemeine Betriebsgenehmigung geben.

Die Ausnahmegenehmigung ist mit Auflagen verbunden. Unter anderem müssen die täglichen Transporte vorgelegt werden und Nachtarbeit stichhaltig begründet werden.

Weiterhin kann ich nur empfehlen das Hotelangebot reichlich in Anspruch zu nehmen.

Wenn es nachts wieder unerträglich wird, steht unter 0201 /714488 bei dringenden Fällen eine Hotline des Staatlichen Bundesamtes zur Verfügung. Also wenn es wieder scheppert - anrufen!

Wenn keine Hilfe zugesagt wird, bitte keine faulen Eier werfen oder ein Rollkomando gründen. Bevor ihr Blödsinn macht ruft mich an.Tel. 7306

Wir sind  im Besitz der privaten Tel.-Nummer des MA der Stua-Siegen.

Er hat uns bisher ausgezeichnet unterstützt und angeboten zu kommen und zu messen.

Also immer cool bleiben.

GUTE NACHT!

http://www.stua-si.nrw.de/htm/index2.htm

PS. Für das Attest der Tochter ist auch das Stua-Siegen der richtige Ansprechpartner


klick auf die Bilder zur Vergrößerung