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Finnentrop. (ff) Die 16 Industrie- und Handelskammern des
Landes NRW ehren seit 1992 jährlich die landesweit besten
Auszubildenden. Von A wie Automobilkauffrau bis Z wie
Zerspanungsmechaniker, von der breiten Palette der
IHK-Berufe war auch in diesem Jahr wieder alles vertreten:
Kanalbauer, Biologielaboranten, Brauer und Mälzer sowie
heute ungewöhnlich klingende Berufe wie „Drahtzieher“ oder
„Federmacher“.
Auch Jan
Hüttemann aus Rönkhausen hat bei der Heinrich Eibach GmbH
den Beruf des Federmachers erlernt. Der 20-jährige schloss
seine zweijährige Berufsausbildung beim Federnspezialisten
in Frielentrop im Juni 2006 mit der Gesamtnote „sehr gut“ ab
und zählt damit zur „Königsklasse 2006“, dem Motto der
diesjährigen Feierstunde im Großen Saal der Historischen
Stadthalle Wuppertal. s verantwortlich, in Wuppertal an. |
Zu
dieser Landesbesten-Ehrung mit 233 Auszubildenden reiste Jan
Hüttemann zusammen
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mit Mutter Petra Hüttemann und Oliver Ochel, bei
Eibach für die Ausbildung der technischen Azubi„Ich
hatte bei der Prüfung schon ein gutes Gefühl.
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Doch das
es zum Landesbesten reicht, hätte ich nicht gedacht“, zeigte
sich Jan Hüttemann anfangs überrascht über seine Ehrung.
Insgesamt 850 Teilnehmer feierten gemeinsam die
Spitzenleistungen der Azubis, neben den Familienangehörigen
auch Vertreter von Unternehmen und Bildungseinrichtungen aus
ganz NRW.
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„Mögen
Sie sich heute wie Königinnen und Könige fühlen, die sich
von uns feiern und verwöhnen lassen“, mit diesen Worten
gratulierten Friedhelm Sträter, Präsident der IHK
Wuppertal-Solingen-Remscheid, und Ministerpräsident Jürgen
Rüttgers den jeweils zwei besten Prüflingen aus 134 Berufen
und Fachrichtungen.Jan Hüttemann war einer von wenigen,
denen Jürgen Rüttgers persönlich die Ehrenurkunde
überreichte. „Wir hatten sogar die Gelegenheit, ein kurzes
Gespräch zu führen“, erinnert sich der ausgezeichnete Azubi
über seine Begegnung mit dem Landesvater, der zum Erstaunen
von Jan Hüttemann sogar den Ort Finnentrop kannte. |